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SUMMARY:Freies Theater Waldkirch - Hin und Her (von Ödön von Horváth)
DESCRIPTION:Hin und Her\nEine Posse von Ödön von Horváth \nHin und Her ist eine Komödie (oder wie der Autor Ödön von Horváth selbst es nannte: Eine „Posse in zwei Teilen“). Die Uraufführung fand im Dezember 1934 in Zürich statt. \nDas Stück spielt auf einer Brücke\, die – über einen Grenzfluss führend – zwei Staaten miteinander verbindet. Auf der einen Seite wacht am Brückenende das Grenzorgan Szamek\, am gegenüberliegenden Ende das Grenzorgan Konstantin. Im Mittelpunkt steht Ferdinand Havlicek. Er wurde aus dem Staat\, in dem er ein halbes Jahrhundert gelebt hatte\, abgeschoben. Über die Brücke muss er zurück in sein Geburtsland. Da er für sein Geburtsland keinen Pass besitzt\, also seine Staatsbürgerschaft nicht erneuern kann\, kann er auch dorthin nicht mehr zurück. Erst durch seine Mithilfe bei der Überführung eines Schmugglerpaares erhält er eine Einreisegenehmigung. \nHorváth galt seit der nationalsozialistischen Machtergreifung 1933 in Deutschland als „unerwünschte Person“. Er musste nach Budapest reisen\, um seine Staatsangehörigkeit zu erneuern. Dieses Erlebnis inspirierte ihn zu dieser Komödie. \nÜber den Autor \nEdmund (Ödön) Josef von Horváth (1901-1938) war ein auf Deutsch schreibender Schriftsteller ungarischer Herkunft. Bekannt wurde er unter anderem durch seine Stücke Geschichten aus dem Wiener Wald\, Glaube Liebe Hoffnung und Kasimir und Karoline sowie durch seine zeitkritischen Romane Der ewige Spießer\, Jugend ohne Gott und Ein Kind unserer Zeit. \nSozialpolitische Stoffe bilden den Kern von Horváths dramatischem Gesamtwerk. Horváth gilt als Erneuerer des Volksstücks. In seinem Verständnis sollen die Probleme möglichst volkstümlich behandelt und gestaltet werden. \nAb 1933 wurden Horváths Werke an deutschen und bald auch an den österreichischen Bühnen abgesetzt. In den späten sechziger Jahren setzte eine Horváth-Renaissance ein. Seither werden seine Dramen regelmäßig an deutschsprachigen Bühnen aufgeführt. \n  \nRegie: Ulrike Trescher \nMusik: Tomàs Spurny \n  \nEintritt: 17 € / erm. 15 € \nKartenvorverkauf: Buchhandlung Augustiniok\, Waldkirch \nKartenreservierung: Tel. 07681 / 23310 oder über info@freies-theater-waldkirch.de
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SUMMARY:Freies Theater Waldkirch - Hin und Her (von Ödön von Horváth) - FÄLLT AUS!
DESCRIPTION:Die heutige Vorstellung von ‚Hin und Her‘ fällt leider aus!\nBereits gekaufte Karten gelten auch an den übrigen Terminen oder können zurückgegeben werden. \nHin und Her\nEine Posse von Ödön von Horváth \nHin und Her ist eine Komödie (oder wie der Autor Ödön von Horváth selbst es nannte: Eine „Posse in zwei Teilen“). Die Uraufführung fand im Dezember 1934 in Zürich statt. \nDas Stück spielt auf einer Brücke\, die – über einen Grenzfluss führend – zwei Staaten miteinander verbindet. Auf der einen Seite wacht am Brückenende das Grenzorgan Szamek\, am gegenüberliegenden Ende das Grenzorgan Konstantin. Im Mittelpunkt steht Ferdinand Havlicek. Er wurde aus dem Staat\, in dem er ein halbes Jahrhundert gelebt hatte\, abgeschoben. Über die Brücke muss er zurück in sein Geburtsland. Da er für sein Geburtsland keinen Pass besitzt\, also seine Staatsbürgerschaft nicht erneuern kann\, kann er auch dorthin nicht mehr zurück. Erst durch seine Mithilfe bei der Überführung eines Schmugglerpaares erhält er eine Einreisegenehmigung. \nHorváth galt seit der nationalsozialistischen Machtergreifung 1933 in Deutschland als „unerwünschte Person“. Er musste nach Budapest reisen\, um seine Staatsangehörigkeit zu erneuern. Dieses Erlebnis inspirierte ihn zu dieser Komödie. \nÜber den Autor \nEdmund (Ödön) Josef von Horváth (1901-1938) war ein auf Deutsch schreibender Schriftsteller ungarischer Herkunft. Bekannt wurde er unter anderem durch seine Stücke Geschichten aus dem Wiener Wald\, Glaube Liebe Hoffnung und Kasimir und Karoline sowie durch seine zeitkritischen Romane Der ewige Spießer\, Jugend ohne Gott und Ein Kind unserer Zeit. \nSozialpolitische Stoffe bilden den Kern von Horváths dramatischem Gesamtwerk. Horváth gilt als Erneuerer des Volksstücks. In seinem Verständnis sollen die Probleme möglichst volkstümlich behandelt und gestaltet werden. \nAb 1933 wurden Horváths Werke an deutschen und bald auch an den österreichischen Bühnen abgesetzt. In den späten sechziger Jahren setzte eine Horváth-Renaissance ein. Seither werden seine Dramen regelmäßig an deutschsprachigen Bühnen aufgeführt. \n  \nRegie: Ulrike Trescher \nMusik: Tomàs Spurny \n  \nEintritt: 17 € / erm. 15 € \nKartenvorverkauf: Buchhandlung Augustiniok\, Waldkirch \nKartenreservierung: Tel. 07681 / 23310 oder über info@freies-theater-waldkirch.de
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DESCRIPTION:Hin und Her\nEine Posse von Ödön von Horváth \nHin und Her ist eine Komödie (oder wie der Autor Ödön von Horváth selbst es nannte: Eine „Posse in zwei Teilen“). Die Uraufführung fand im Dezember 1934 in Zürich statt. \nDas Stück spielt auf einer Brücke\, die – über einen Grenzfluss führend – zwei Staaten miteinander verbindet. Auf der einen Seite wacht am Brückenende das Grenzorgan Szamek\, am gegenüberliegenden Ende das Grenzorgan Konstantin. Im Mittelpunkt steht Ferdinand Havlicek. Er wurde aus dem Staat\, in dem er ein halbes Jahrhundert gelebt hatte\, abgeschoben. Über die Brücke muss er zurück in sein Geburtsland. Da er für sein Geburtsland keinen Pass besitzt\, also seine Staatsbürgerschaft nicht erneuern kann\, kann er auch dorthin nicht mehr zurück. Erst durch seine Mithilfe bei der Überführung eines Schmugglerpaares erhält er eine Einreisegenehmigung. \nHorváth galt seit der nationalsozialistischen Machtergreifung 1933 in Deutschland als „unerwünschte Person“. Er musste nach Budapest reisen\, um seine Staatsangehörigkeit zu erneuern. Dieses Erlebnis inspirierte ihn zu dieser Komödie. \nÜber den Autor \nEdmund (Ödön) Josef von Horváth (1901-1938) war ein auf Deutsch schreibender Schriftsteller ungarischer Herkunft. Bekannt wurde er unter anderem durch seine Stücke Geschichten aus dem Wiener Wald\, Glaube Liebe Hoffnung und Kasimir und Karoline sowie durch seine zeitkritischen Romane Der ewige Spießer\, Jugend ohne Gott und Ein Kind unserer Zeit. \nSozialpolitische Stoffe bilden den Kern von Horváths dramatischem Gesamtwerk. Horváth gilt als Erneuerer des Volksstücks. In seinem Verständnis sollen die Probleme möglichst volkstümlich behandelt und gestaltet werden. \nAb 1933 wurden Horváths Werke an deutschen und bald auch an den österreichischen Bühnen abgesetzt. In den späten sechziger Jahren setzte eine Horváth-Renaissance ein. Seither werden seine Dramen regelmäßig an deutschsprachigen Bühnen aufgeführt. \n  \nRegie: Ulrike Trescher \nMusik: Tomàs Spurny \n  \nEintritt: 17 € / erm. 15 € \nKartenvorverkauf: Buchhandlung Augustiniok\, Waldkirch \nKartenreservierung: Tel. 07681 / 23310 oder über info@freies-theater-waldkirch.de
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SUMMARY:Die Mauerbrecher – Impro-Show
DESCRIPTION:Die Impro-Show \nDie Mauerbrecher pur und nur das Publikum. Sagenhafte Geschichten\, funkensprühende Komik und eindrucksvolle Action … alles ist möglich\, denn alles ist vom Publikum gewünscht und wird in Sekundenschnelle vom erfahrenen Mauerbrecher-Team in Szene gesetzt. \n  \nEintritt:\nVorverkauf 14 €\, ermäßigt 10 € zzgl. Gebühren\nAbendkasse: 16 €\, ermäßigt 12 € \nVorverkauf über ReserviX\noder direkt über die Mauerbrecher
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DESCRIPTION:5past9 interpretiert Tom Waits und Kurt Weill \nWer Kurt-Weill-Songs im klassischen Stil oder ein Tom-Waits-Imitat erwartet\, wird überrascht sein: Mal bluesig\, mal rockig\, mal jazzzig angehaucht gestaltet 5past9 die Kompositionen dieser beiden Künstler. Hier wird nicht gefügig gecovert\, hier wird geschmiedet\, gehauen und neu angestrichen. Gelegentlich mit deutschem Text\, auf jeden Fall mit neuen Interpretationen.\nStarke Geschichten musikalisch neu interpretiert und lebendig inszeniert\, mit einer ausdrucksstarken\, bewegenden Stimme\, getragen von den herausragenden Musikern von 5past9.\nKonzert und Performance – ein Erlebnis. \nhttps://www.5past9.de/ \n  \nEintritt: 17 € / 13 € (erm.) \nVorverkauf: 15 € / 12 € (erm.)\, Buchhandlung Augustiniok\, Waldkirch \nKartenreservierung: info@freies-theater-waldkirch.de
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SUMMARY:Freiburger Puppenbühne – Kasper und der Osterhase
DESCRIPTION:Für die schönste Zeit im Jahr! \nIn wenigen Wochen ist Ostern und in allen Schaufenstern der Geschäfte sieht man Hasen aus Schokolade\, Zuckerguss und Kuchenteig. \nAuch Kasper möchte seiner Großmutter etwas Leckeres zu Ostern schenken und hat deshalb dem richtigen Osterhasen einen Brief geschrieben.\nAlle freuen sich schon auf das Osterfest. Doch da geschieht plötzlich etwas Überraschendes: in einem unbeobachteten Moment stiehlt die listige Hexe Klapperzahn den Osterkorb. Was nun? Ob den Kindern eine Lösung einfällt…? \nGanz bestimmt! Und weil das Abenteuer gemeinsam so gut bestanden wird\, singen zum Abschluss alle gerne noch gemeinsam für den Osterhasen ein Lied! \nOb Kasper und Bello etwas ausrichten können? Wenn ja\, dann sicher nur mit der Hilfe ganz vieler Kinder… \n  \nEintritt: 8 € pro Person \n 
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DESCRIPTION:In wenigen Wochen ist Ostern und in allen Schaufenstern der Geschäfte sieht man Hasen aus Schokolade\, Zuckerguss und Kuchenteig. \nAuch Kasper möchte seiner Großmutter etwas Leckeres zu Ostern schenken und hat deshalb dem richtigen Osterhasen einen Brief geschrieben.\nAlle freuen sich schon auf das Osterfest. Doch da geschieht plötzlich etwas Überraschendes: in einem unbeobachteten Moment stiehlt die listige Hexe Klapperzahn den Osterkorb. Was nun? Ob den Kindern eine Lösung einfällt…? \nGanz bestimmt! Und weil das Abenteuer gemeinsam so gut bestanden wird\, singen zum Abschluss alle gerne noch gemeinsam für den Osterhasen ein Lied! \nOb Kasper und Bello etwas ausrichten können? Wenn ja\, dann sicher nur mit der Hilfe ganz vieler Kinder… \n  \nEintritt: 8 € pro Person \n 
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