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SUMMARY:Hausparty (Tanzparty)
DESCRIPTION:Hausparty im Theater am Kastelberg in Kooperation mit ‚Klappe 11‘. \nThursday Night Fever! Es gibt noch was neben Theater und Kino: It’s party time! Crossover Rock\, Pop\, Soul und Dance der 70er bis heute – Musik vom Feinsten. \nHereinspaziert zur gemeinsamen Veranstaltung von Theater und Kino. Gemeinsam feiert es sich am schönsten. \nNicht nur für Leute\, die ausgelassen tanzen wollen. In den großzügigen Theaterräumlichkeiten ist genug Platz für alle und alles. \n  \nEintritt frei – Spenden sind herzlich willkommen!
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SUMMARY:Mike Schweizer: Kretische Musik meets Jazz  - Lyra meets Sax
DESCRIPTION:Alexandros Kalemakis ist ein Sänger und Lyraspieler aus Kreta\, einer der großen Vertreter der traditionellen griechischen und kritischen Musik. Er und seine Musik sind ein lebendiger Teil Kretas. Mit ihm spielen seine Frau Maria Stefanaki und Nikos Daskalakis. \nDie Kamilari Allstar Combo mit Ihrem Solist Ralf Probst reist mit einem Akkordeon\, zwei Baßklarinetten und vielen Saxophonen unter der Leitung von Mike Schweizer seit 2001 regelmäßig nach Kreta\, um sich der jazzigen wie auch der griechischen Musik zu widmen. \nMike Schweizer – Saxophon\, Florian Döling – Kontrabaß\, Rolf Kilchling – Schlagzeug \nDaß diese drei alle mögliche Musik improvisierend und swingend bearbeiten können\, haben sie oft genug bewiesen. \n  \nEintritt Vorverkauf: 20\,- € \nEintritt Abendkasse: 20\,- € \nKartenvorverkauf: Buchhandlung Augustiniok\, Waldkirch \nKartenreservierung: hier
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SUMMARY:Freies Theater Waldkirch - Jeffrey Bernard ist unpässlich (Keith Waterhouse)
DESCRIPTION:Originaltitel: Jeffrey Bernard is unwell (von Keith Waterhouse) \nDeutsch von Ursula Lyn \nDas Stück handelt von dem berühmten und berüchtigten Sportkolumnist Jeffrey Bernard. „Ich glaube\, ich war der Erste\, der in einer offiziellen Rennsportzeitschrift über Dinge wie Niederlagen schrieb“\, sagte er. Bernard war fast sein ganzes Leben lang ein schwerer Alkoholiker\, ein Frauenheld und nach eigener Aussage ein schrecklicher Ehemann für jede seiner vier Frauen. Aber er war wohl auch extrem witzig. Als er in den Sechzigern in Soho herumhing\, umgeben von Bohemiens und Old Boys\, und bis in die frühen Morgenstunden trank\, lernte Bernard zweifellos einige erstaunliche Menschen kennen und hatte einige großartige Geschichten zu erzählen. \nSein Freund Keith Waterhouse schrieb ein Stück über ihn\, das Bernard im Alter von 57 Jahren zu einer Kultfigur machte. \nDer Inhalt des Stücks ist schnell erzählt: Bernard wird versehentlich über Nacht in seiner Stammkneipe (The Coach & Horses\, Soho) eingeschlossen. Am Tresen sitzend beginnt er\, seine Autobiografie anhand einer Nacht voller amüsanter Anekdoten zu erzählen. Nun suchen ihn die Geister seiner Freunde und Feinde\, die toten wie die lebendigen\, heim und veranlassen ihn zu witzigen\, boshaften und manchmal auch weisen Kommentaren. \nRegie: Ulrike Trescher \nEs spielt: Werner Konz \n  \nEintritt: 17 €/ erm. 15 € \nKartenvorverkauf: Buchhandlung Augustiniok\, Waldkirch \nKartenreservierung: info@freies-theater-waldkirch.de \nKartenreservierung: hier
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SUMMARY:Freies Theater Waldkirch - Jeffrey Bernard ist unpässlich (Keith Waterhouse)
DESCRIPTION:Originaltitel: Jeffrey Bernard is unwell (von Keith Waterhouse) \nDeutsch von Ursula Lyn \nDas Stück handelt von dem berühmten und berüchtigten Sportkolumnist Jeffrey Bernard. „Ich glaube\, ich war der Erste\, der in einer offiziellen Rennsportzeitschrift über Dinge wie Niederlagen schrieb“\, sagte er. Bernard war fast sein ganzes Leben lang ein schwerer Alkoholiker\, ein Frauenheld und nach eigener Aussage ein schrecklicher Ehemann für jede seiner vier Frauen. Aber er war wohl auch extrem witzig. Als er in den Sechzigern in Soho herumhing\, umgeben von Bohemiens und Old Boys\, und bis in die frühen Morgenstunden trank\, lernte Bernard zweifellos einige erstaunliche Menschen kennen und hatte einige großartige Geschichten zu erzählen. \nSein Freund Keith Waterhouse schrieb ein Stück über ihn\, das Bernard im Alter von 57 Jahren zu einer Kultfigur machte. \nDer Inhalt des Stücks ist schnell erzählt: Bernard wird versehentlich über Nacht in seiner Stammkneipe (The Coach & Horses\, Soho) eingeschlossen. Am Tresen sitzend beginnt er\, seine Autobiografie anhand einer Nacht voller amüsanter Anekdoten zu erzählen. Nun suchen ihn die Geister seiner Freunde und Feinde\, die toten wie die lebendigen\, heim und veranlassen ihn zu witzigen\, boshaften und manchmal auch weisen Kommentaren. \nRegie: Ulrike Trescher \nEs spielt: Werner Konz \n  \nEintritt: 17 €/ erm. 15 € \nKartenvorverkauf: Buchhandlung Augustiniok\, Waldkirch \nKartenreservierung: info@freies-theater-waldkirch.de \nKartenreservierung: hier
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SUMMARY:Theater Szenenwechsel - Einszweiundzwanzig vor dem Ende
DESCRIPTION:Der Tod am Telefon und ein leerer Gehweg in der Tiefe \nBernhard\, ein Junggeselle im fortgeschrittenen Alter\, hat beschlossen\, seinem Leben ein Ende zu setzen. Als eingefleischter Pragmatiker kündigt er davor alle Versicherungen und meldet sich auch beim Stromversorger ab. \nBernhard steht auf dem Fensterbrett und kämpft mit seiner Höhenangst. \nEin Mann steht plötzlich im Raum. Er behauptet\, er habe den Auftrag\, Bernhard zu töten\, was dieser nicht besonders witzig findet. Aber eine Pistole ist nun mal ein starkes Argument. Allerdings erweist sich der Tötungsauftrag letztendlich als schwer durchführbar\, dem Killer fehlt es an Durchsetzungskraft. \nDie Männer beginnen zu reden\, philosophieren über Tod und Leben\, die Langeweile und die Liebe\, bis ein Anruf der Geschichte eine komplett neue Wendung gibt. \n„Einszweiundzwanzig vor dem Ende“ ist eine Komödie über die letzten Stunden des Lebens. Traurig und urkomisch. Mit Wortwitz und auch sehr schwarzen Gedankenkaskaden zwischen Sein und Fast-Nicht-Mehr-Sein. \nMatthieu Delaporte\, Mitautor der Erfolgskomödie „Der Vorname“\, hat ein Drama geschrieben um drei Personen\, die von weit entfernt voneinander sich sehr nahe kommen. \n  \nSpiel: \nBernhard – Bernhard Leute \nDer Mann – Werner H. Schuster \nClara – Lisa Adler \nRegie: Wolfgang Hagemann \nBühne und Kostüm: Katharina Schirmer \n  \nEintritt Vorverkauf: 18\,- € / erm. 16\,- € \nEintritt Abendkasse: 18\,- € / erm. 16\,- € \nKartenvorverkauf: Buchhandlung Augustiniok\, Waldkirch \nKartenreservierung: hier
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SUMMARY:Freies Theater Waldkirch - Jeffrey Bernard ist unpässlich (Keith Waterhouse) - Derniere
DESCRIPTION:Originaltitel: Jeffrey Bernard is unwell (von Keith Waterhouse) \nDeutsch von Ursula Lyn \nDas Stück handelt von dem berühmten und berüchtigten Sportkolumnist Jeffrey Bernard. „Ich glaube\, ich war der Erste\, der in einer offiziellen Rennsportzeitschrift über Dinge wie Niederlagen schrieb“\, sagte er. Bernard war fast sein ganzes Leben lang ein schwerer Alkoholiker\, ein Frauenheld und nach eigener Aussage ein schrecklicher Ehemann für jede seiner vier Frauen. Aber er war wohl auch extrem witzig. Als er in den Sechzigern in Soho herumhing\, umgeben von Bohemiens und Old Boys\, und bis in die frühen Morgenstunden trank\, lernte Bernard zweifellos einige erstaunliche Menschen kennen und hatte einige großartige Geschichten zu erzählen. \nSein Freund Keith Waterhouse schrieb ein Stück über ihn\, das Bernard im Alter von 57 Jahren zu einer Kultfigur machte. \nDer Inhalt des Stücks ist schnell erzählt: Bernard wird versehentlich über Nacht in seiner Stammkneipe (The Coach & Horses\, Soho) eingeschlossen. Am Tresen sitzend beginnt er\, seine Autobiografie anhand einer Nacht voller amüsanter Anekdoten zu erzählen. Nun suchen ihn die Geister seiner Freunde und Feinde\, die toten wie die lebendigen\, heim und veranlassen ihn zu witzigen\, boshaften und manchmal auch weisen Kommentaren. \nRegie: Ulrike Trescher \nEs spielt: Werner Konz \n  \nEintritt: 17 €/ erm. 15 € \nKartenvorverkauf: Buchhandlung Augustiniok\, Waldkirch \nKartenreservierung: info@freies-theater-waldkirch.de \nKartenreservierung: hier
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