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Theater Szenenwechsel – Einszweiundzwanzig vor dem Ende

Der Tod am Telefon und ein leerer Gehweg in der Tiefe
Bernhard, ein Junggeselle im fortgeschrittenen Alter, hat beschlossen, seinem Leben ein Ende zu setzen. Als eingefleischter Pragmatiker kündigt er davor alle Versicherungen und meldet sich auch beim Stromversorger ab.
Bernhard steht auf dem Fensterbrett und kämpft mit seiner Höhenangst.
Ein Mann steht plötzlich im Raum. Er behauptet, er habe den Auftrag, Bernhard zu töten, was dieser nicht besonders witzig findet. Aber eine Pistole ist nun mal ein starkes Argument. Allerdings erweist sich der Tötungsauftrag letztendlich als schwer durchführbar, dem Killer fehlt es an Durchsetzungskraft.
Die Männer beginnen zu reden, philosophieren über Tod und Leben, die Langeweile und die Liebe, bis ein Anruf der Geschichte eine komplett neue Wendung gibt.
„Einszweiundzwanzig vor dem Ende“ ist eine Komödie über die letzten Stunden des Lebens. Traurig und urkomisch. Mit Wortwitz und auch sehr schwarzen Gedankenkaskaden zwischen Sein und Fast-Nicht-Mehr-Sein.
Matthieu Delaporte, Mitautor der Erfolgskomödie „Der Vorname“, hat ein Drama geschrieben um drei Personen, die von weit entfernt voneinander sich sehr nahe kommen.
Spiel:
Bernhard – Bernhard Leute
Der Mann – Werner H. Schuster
Clara – Lisa Adler
Regie: Wolfgang Hagemann
Bühne und Kostüm: Katharina Schirmer
Eintritt Vorverkauf: 18,- € / erm. 16,- €
Eintritt Abendkasse: 18,- € / erm. 16,- €
Kartenvorverkauf: Buchhandlung Augustiniok, Waldkirch
Kartenreservierung: hier